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Indien: Pushkar Reise

 

 

Ihre Reiseroute:

Deutschland- Rotes Fort in Delhi-

Taj Mahal in Agra- Nationalpark Koleado-

Palast der Winde- Palasat von Amber-

Pushkar Festival- Jaintempel Ranakpur-

Höhlenkloster Ajantas- Deutschland

 

Das Programm:

1. Tag Ankunft in Delhi
Morgens Flug von Düsseldorf, Frankfurt oder München via Zürich mit Swiss Air nach Delhi. Nach der Ankunft am Flughafen Transfer zum Hotel. Anschließend besteht die Möglichkeit erste Schritte und Erkundungen mit ihrem Reiseleiter in der Stadt zu unternehmen.

2. Tag Neu Delhi 

Auf dem Gebiet Delhis sind im Laufe der Geschichte sieben Mal Städte neu gebaut worden. Im Mittelpunkt der halbtägigen Stadtrundfahrt am Vormittag steht Neu-Delhi und die Neugründung durch das Britische Empire im letzten Jahrhundert.

Präsidentenpalast
Sie sehen das Regierungsviertel mit dem ehemaligen Palast des Vizekönigs von Indien. Heute dient der der 340 Räume umfassende Bau, mit einem 130 qm großen Mogulgarten, als Regierungssitz den indischen Staats- Präsidenten. Zur Zeit der britischen Herrschaft arbeiteten 2.000 Bedienstete im Palast. Allein 50 Diener waren dazu angestellt die Krähen vom Rasen zu vertreiben, sowie 20 um die Blumen zu gießen.                                                                                                                      
India Gate
Das India Gate, oder auch "All India War Memorial", erinnert stark an den Arc de Triomphe in Paris. Etwa 85.000 Namen sind in den 42 m hohen Triumphbogen eingemeißelt, als bleibende Erinnerung an die gefallenen Soldaten des ersten Weltkrieges.

Raj Ghat
Sie besuchen die Ghandi Gedenkstätte. Nach dem tödlichen Attentat wurde Mahatma Ghandis Asche 1948 am Ufer des Yamuna beigesetzt. Eine schlichte schwarze Marmorplatte bedeckt die letzte Ruhestätte des großen Führers in die Unabhängigkeit Indiens. Ghandis Grab liegt in einem gepflegten, langgezogenen Park nur wenige Gehminuten vom Jama Masijd entfernt.

Jama Masijd
Weiter geht es nach Old Delhi. Hier können sie die größte Moschee Indiens bewundern, die nach sechs Jahren Bauzeit 1650 von Shah Jahan eingeweiht wurde. Ca. eine Millionen Rupien verschlang der Bau dieses imposanten Bauwerks. Die Minarette bestätigen mit ihren 40 Metern die ohnehin schon beeindruckende Gestalt dieses Zeitzeugens der Mogulherrschaft. Im 90 mal 90 m großen Innenhof finden 20.000 Gläubige Platz.     

                                                                     
Rotes Fort
Am Nachmittag folgt die Besichtigung des Roten Forts von Delhi. Hier befand sich im ´Diwan-i-Khas´, der Audienzhalle des Großmoguls, der berühmte ´Pfauenthron´. Das Rote Fort war als Regierungssitz eine Stadt für sich, die alles enthielt was für die administrative Dreiteilung des Reiches - Hof, Armee und Verwaltung - notwendig war. So findet sich hier von Kampfplätzen für Elefanten über öffentliche und private Audienzhallen bis zur Privatmoschee und den Haremsgemächern des Mogul die verschiedensten Bauten. Sein Hauptzeit erlebte das Rote Fort unter Shah Augranzgeb (1658-1707), der den Regierungssitz von Agra hierher verlegte. Nach seinem Vater Shah Jahan hieß Delhi damals Shahjahanabad.

3. Tag Delhi heute
Zeit zur freien Verfügung, um das Leben und die Atmosphäre dieser indischen Millionenstadt näher zu erfahren. Alternativ kann an weiteren Besichtigungen in Delhi teilgenommen werden. So besuchen Sie beispielsweise den Lotustempel, sowie die Grabanlage Humayums, das frühste, erhaltene Beispiel der Mogulbauarchitektur für kaiserliche Mausoleen.

Lotustempel
Es geht nun zum Lotustempel, der Bahá'i oder dem "Haus der Andacht". Dieser neunseitige Tempel der Bahá'i-Religion ist in Form einer Lotusblüte erbaut worden, eingefasst von ebenfalls neun Wasserbecken. Die Zahl neun ist die höchste der einstelligen Dezimalzahlen, welche im Glauben der Bahá'is für Vollkommenheit und das Ganze steht. Während der Andachten wird aus den heiligen Schriften und den frühen Offenbarungen der Bahá'is vorgelesen. Etwa 1,1 Millionen Bahá'is leben in Indien, was ungefähr 25% der Gesamtanhänger dieser Glaubensrichtung entspricht.     

                                
Humayun-Mausoleum
Der Weg führt uns weiter zum Humayun Mausoleum. Neun Jahre nach dem Tod Humayuns wurde im Jahre 1565 dieses Grabmal im Auftrage seiner Frau fertiggestellt. Das Wechselspiel aus rotem und weißem Sandstein, aber auch der große Eingangstorbogen, verleihen diesem Gebäude einen Anblick der Leichtigkeit und Verspieltheit. Diese Impression wird zusätzlich durch die Gartenanlagen um das Grabmal unterstrichen, die die Architektur der Mogule kennzeichnete.

4. Tag Delhi - Agra- Fatehpur Sikri: Zur Kaiserstadt Akbar
Dreistündige Fahrt mit dem Shabati-Express von Delhi nach Agra. Der heutige Ausflug führt uns nach Fatehpur Sikri, der ´Siegesstadt`. Kaiser Akbar unterhielt hier einst einen Hofstaat mit hundert Elefanten, dreißigtausend Pferden, Leoparden, Tigern und 800 Konkubinen. Fatehpur Sikri, damals größer als London, wurde nach 16 Jahren wegen Wasserknappheit, zugunsten von Agra, verlassen. Die gesamte Palastanlage, sowie die Moschee von Fatehpur Sikri sind einen Besuch wert.

                                                                                                                                                                          
Dargah Moschee
Man betritt die Dargah Moschee durch ein 54 m hohes Tor, welches "Tor des Sieges" genannt wird. Oft wird sie als eine Kopie der Moschee in Mekka bezeichnet. Im Innenhof befindet sich ein weißes Marmormausoleum, in dem die Gebeine des Heiligen Shaikh Salim Chisti aufbewahrt werden. Besonders weibliche Pilger kommen vermehrt hierher, um die Geburt eines Sohnes zu erbitten.

5. Tag Agra
Im Mittelpunkt unseres Aufenthaltes in Agra steht das weltberühmte Taj Mahal.      

Taj Mahal
Dieses einzigartige marmorne Mausoleum wurde von Shah Jahan aus Liebe zu seiner Lieblingsfrau Mumtaz Mahal (Arjumand Banu Begum) errichtet. Es kommt einem so bekannt, durch Poster und Postkarten so vertraut vor, aber der eigene Blick auf dasTaj Mahal ist durch nichts zu ersetzen oder vergleichen. Dieses Bauwerk der Liebe wurde in 22 Jahren und mit Hilfe von 20.000                                                                  

Arbeitern errichtet. Nach dem Durchschreiten des Eingangstores blickt man über eine wunderschöne Parkanlage mit großen Teichanlagen, in denen sich das Taj Mahal im Licht der Sonne widerspiegelt. Wenn möglich, werden wir das Taj Mahal sowohl tagsüber als auch bei Sonnenuntergang besuchen, wenn die Gesamtharmonie des Bauwerkes noch deutlicher hervortritt.
Weitere Sightseeing-Punkte: Mausoleum des Agra Fort, Tempel von Dayal Bagh, Itmad-ub-Daula.
                              
Agra Fort
Kaiser Akbar genügte das alte Fort von Agra nicht mehr und er begann mit der Schaffung einer großen Festung, die die Macht ihres Herrschers reflektieren sollte. Die Lage des Forts war von großer Bedeutung; es liegt im Zentrum Hindustans. Acht Jahre lang bauten 4.000 Arbeitern an den massiven Mauern und den ca. 560 Einzelbauten im Inneren. Akbars Gemahlin aus dem Königsgeschlecht Amber (Jaipur) konnte ihre Gemächer bereits vier Jahre nach Baubeginn beziehen.  Sie betreten das Fort durch das Derkani Gate (Westtor), ursprünglich Schauplatz öffentlicher Audienzen, da das Volk keinen Zugang zur Festung hatte. Hier war auch der Austragungsort der Elefantenkämpfe und der Platz auf dem Exekutionen durchgeführt wurden. Im Fort besuchen Sie die Diwan-i-Am, die öffentliche Audienzhalle, getragen von 40 Säulen, die Diwan-i-Khas, Säulenhalle für Privataudienzen und die Moti Masjid, die berühmte Perlmoschee, die von Shah Jahan später ergänzt wurde.

Tempel von Dayal Bagh
Der 10 km nördlich von Agra gelegene weiße Marmortempel der Hindu-Sekte Radah Soami wurde am Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut. Hier kann man einmal selbst beobachten, wie die kostbare Pietra-dura-Arbeit, eine spezielle Marmor Einlegearbeit die beim Taj Mahal oft angewandt wurde, heute noch vorgenommen wird.                                             
Itiamaud-ud-Daula
Das Grabmal des Mirza Ghiyas Beg markiert den Übergang von den gröberen Sandsteinbauten der frühen Mogule zu den später, unter Shah Jahan entstandenen architektonischen Kleinodien. Für den Großonkel der Mumtaz Mahal erbaut, stellt das Grabmal eine Miniatur des Taj Mahals dar, und ist der erste Mogulbau ganz aus Marmor. Gerade durch seine kleineren Dimensionen wirkt es aber auch ein wenig überschaubarer und ist dank der fehlenden riesigen Besuchermassen auch angenehm attraktiv. Hier kann man die Stimmung des durch die filigranen Gitterfenster aus Marmor einfallenden dosierten Lichtes noch in Ruhe genießen.

6. Tag Agra - Jaipur
Von Agra geht es weiter Richtung Bharatpur, wo wir unser Ziel das Vogelparadies von Bharatpur / Koleado vorfinden werden.

                                                                                                                                                                                                        
Vogelschutzgebiet Koleado
Mit ungefähr 370 beobachteten Vogelarten zählt Bharatpur zu den größten Vogelnationalparks der Welt. Ein extraordinäres Erlebnis, sowohl für professionelle Ornithologen, als auch für Vogelliebhaber. Die etwa 29 qm große Parkfläche ist von zwei Seen durchzogen und eignet sich hervorragend um die Erkundung dieses riesigen Vogelschutzgebietes mit der Rikscha zu bestreiten.  Weiter geht's nach Ranthambore.

7. Tag Nationalpark Ranthambore: Jeepsafari im Tigerschutzgebiet
Am heutigen Tag geht es früh los. Mit den Jeeps werden Sie die faszinierende Welt der Tiere in ihrer natürlichen Umgebung hautnah miterleben können.

Ranthambore Nationalpark
Der 1957 gegründete Nationalpark ist einer der schönsten in ganz Indien. Auf einer ca. 390 qm großen Fläche lassen sich eine Vielzahl von Tieren beobachten.  Besonders die Tiger stehen hier im Mittelpunkt. Anfang der Siebziger entstand "Project Tiger", welches im Zusammenhang im dem WWF durchgeführt wurde. So konnten die bedrohten Tiere vor dem Aussterben gerettet werden. Heute leben in ganz Indien wieder mehr als 4.300 Tiger.  Hier in Ranthambore stehen die Chancen eine dieser scheuen Wildkatzen in freier Wildbahn zu sehen recht hoch. Aber die Vielfalt von Flora und Fauna macht den eigentlichen Charakter von Ranthambore aus. Sambarhirsche, Gazellen, Schakale und Antilopen, sowie etliche andere Tiere werden Sie in ihren natürlichen Lebensräumen erleben können. In dieser Jahreszeit konzentriert sich das Leben der Tiere im Park auf die nähere Umgebung der Seen, was die Beobachtung zu einem Erlebnis der besonderen Art werden lässt.

8. Tag Jaipur - Die rosarote Fürstenhauptstadt Rajasthans
Heute unternehmen Sie ein weitere Erkundungsfahrt in Jeeps durch den großläufigen Nationalpark. Auch an diesem Tag werden Sie viele unterschiedliche Tiere in ihrem Zusammenleben mit anderen Tierarten beobachten können. Am Nachmittag geht es weiter Richtung Jaipur, der "Pink City". Die rosarote Stadt verdankt Ihren Namen, ihre Entstehung und Planung dem Maharaja Mai Singh. Der begeisterte Astronom ließ nicht nur die Stadt nach den Sternen ausrichten, er erbaute auch das weltberühmte Freiluftobservatorium (Jantar Mantar).                                                                                          
Jantar Mantar
Der Stadtgründer selbst ließ inmitten der Stadt anstelle eines Tempels diese Sternwarte errichten. Sie gilt als das größte steinerne Observatorium der Welt. Durch kubische Konstruktionen, die verstreut in der Warte zu finden sind, wirkt der Bau archaisch und futuristisch zugleich.

Palast der Winde
Am bekanntesten ist Jaipur jedoch für das Hawa Mahal, dem Palast der Winde. Dieser wurde 1799 von Pratap Singh dem II. errichtet. Mit 953 Fensternischen auf fünf Etagen war es den Haremsdamen möglich die vorbeiziehenden Festzüge, ungesehen vom Volk, zu bestaunen.

9. Tag Ausflug nach Amber
Nur elf Kilometer von Jaipur entfernt liegt Amber. Amber ist die, in einem herrlichen Felsental gelegene, alte Hauptstadt Rajasthans.

                                                                                                                                                                                                
Amber Fort
Über sechs Jahrhunderte lang diente diese Palastanlage als Herrschersitz der Kachwalas. 1727 entschloss sich Jai Singh II. seine neue Residenz nach Jaipur zu verlegen. Der auf einer Anhöhe gelegene Palast vermengt hinduistische und islamische Bauelemente aus mehreren Jahrhunderten. Mit einem atemberaubend schönen Ausblick auf die Aravalli-Bergketten wird man, vom mit kleinen Spiegeln ausgeschmückten, Jai Mandir-Palastsaal und dem daneben liegenden Shak Mandir belohnt. Der Aufstieg erfolgt maharadscha-mäßig mit einem Elefanten.

10.+ 11. Tag Jaipur - Puschkar
Vollmondfest der Rajputen
Zum Vollmondfest treffen sich jedes Jahr im November über eine halbe Million Inder aus den entferntesten Teilen der Steppen und Wüsten Rajasthans in Puschkar, am heiligen Wallfahrtsort des Gottes Brahma. Im Mittelpunkt dieses turbulenten Treibens steht der Kamelmarkt, bei dem bis zu 50.000 Kamele vor Ort sein werden. Man erlebt ein Indien wie in 1.001 Nacht. Dieses Fest ist zugleich Kamelmarkt, Pilgerfest, Heiratsmarkt, als auch Volksfest. Traveller aus der ganzen Welt werden sich zu diesem Spektakel der Sinne in Puschkar einfinden, und genau wie die unglaubliche Vielfalt des Gebotenen und die Farbenfröhlichkeit der Rajasthani bewundern. Den krönenden Abschluss des Festes bildet das rituelle Bad, welches die Gläubigen in der Vollmondnacht im heiligen See nehmen. Indien live und pur erwartet Sie!  Sie übernachten in einer extra für dieses Fest aufgebauten Zeltstadt.

12. Tag Puschkar - Udaipur
Die 1.444 Motivsäulen des Jain-Tempels von Ranakpur
Auf der Fahrt nach Udaipur besichtigen Sie den Jain-Tempel von Ranakpur.                                                                               
Jaintempel
Ursprünglich wurde der Tempel im 15. Jahrhundert erbaut. Er beeindruckt insbesondere durch seine faszinierende Skulpturenvielfalt, die in der Baukunst der Jains prägend war. Die insgesamt 29 Dächer des Tempels ruhen auf 1.444 tragenden Säulen, wobei keine der anderen gleicht. Ein einzigartig schönes Beispiel der Baukunst der Jains.                            
Jainismus
Der Jainismus wurde im sechsten Jahrhundert als Reformbewegung gegen die strengen Formen des Brahmanismus ins Leben gerufen. Oberste Richtlinie der Gläubigen ist es Leben zu schützen und zu schonen. Aus diesem Grunde sind Jains strikte Vegetarier und oft essen sie nur Obst und Gemüse, welches auf die Erde gefallen ist, damit sie keinem Lebewesen versehentlich bei der Ernte Schaden zufügen könnten. Viele von ihnen tragen aus Angst, versehentlich ein Insekt verschlucken zu können, einen Mundschutz.

13. Tag Udaipur - Ostvenedig
"Die romantische Stadt Indiens"
Bei Ihrer heutigen Besichtigungstour lernen Sie die Plätze und Kulissen kennen, vor denen Filme wie "Der Tiger von Eschnapur" oder James Bond in "Octopussy" gedreht wurden.

Stadtpalast
Sie besichtigen den Maharadschapalast des Udai Singh, der die größte Palastanlage in ganz Rajasthan darstellt. Bei einer Bootsfahrt auf dem Picholasee können Sie die Außenfront des Sommerpalastes mit all ihren Balkonen, Türmen und Kuppeln bestaunen.

                                                                                                                                                                              
Jagdish-Tempel
Nur 150 m vom Stadtpalast entfernt, liegt der dem Gott Vishnu geweihte Jagdish-Tempel. Im Inneren befindet sich ein aus schwarzen Stein gefertigter Schrein, der Vishnu als Jagannath, den Herrscher des Universums darstellt. Dieser Tempel ist Zeuge der Hochblütezeit der Steinmetzkunst in Nordindien.

Saheliyon-Ki-Bari
Der Saheliyon-Ki-Bari ("Haus der Freundinnen"), der Liebesgarten des Maharadschas für die Treffen mit seinen Konkubinen ist mit einem wunderschönen, mit Lotusblumen bewachsenen, Teich, sowie zahlreichen Marmorelefanten und Fontänen bestückt. Hier wird man praktisch zum ausruhen und verweilen eingeladen. Auch heute noch strahlt er seinen ´lieblichen´ Reiz aus.

14.Tag Udaipur- Aurangabad
Flug nach Aurangabad und Halbtagesausflug zu den Mahayanahöhlen von Ellora.

Ellorahöhlen
Die Höhlen von Ellora entstanden zu einem Zeitpunkt, als die Bedeutung des Buddhismus in Indien nachließ, so dass Sie neben den zwölf buddhistischen (600-800 n. Chr.) die später entstandenen 17 Tempelheiligtümer der Hindus und die fünf der Jains (9 Jhd. n. Chr.) kennenlernen. Die Höhlen erstrecken sich am Hang eines Felsmassivs über eine Länge von zwei Kilometer.  Bei den buddhistischen Höhlen sind es die kunstvoll gestalteten Vorhallen und bei den hinduistischen Höhlen die ausdrucksstarken Statuen, die Ellora kennzeichnen.

15. Tag Die Höhlen von Ajanta
Ganztägiger Ausflug zu den Höhlen von Ajanta.

Die buddhistischen Klöster der Satavahana-Dynastie
Diese bilden im halbmondförmigen Tal der Waghora mehrere buddhistische Kloster. Sie besuchen die aus der Zeit der Satavahana- Dynastie stammen Caitya-Höhlen im frühen buddhistischen Hinayana-Stil und die unter dem Vakatakas errichteten Klosterwohnhöhlen des Mahayana- Buddhismus. Sind es in Ellora die Statuen, sind es in Ajanta die Malereien, die die Höhlen weltberühmt gemacht haben.

16. Tag Aurangabad - Bombay
Flug nach Bombay. Nachmittags Stadtrundfahrt in Bombay mit Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten (Gateway of India, Hängende Gärten, Mani Bhawan, Prince of Wales Museum u.a.).                                                                  
Gateway of India
Offiziell wurde das Gateway of India" 1924 eingeweiht. Durch den damaligen Schiffsverkehr war Bombay das Ziel der Ein- und Ausreisenden.  Dieser Triumphbogen wurde aus gelbem Basalt gefertigt und steht am Apollo Bunder, einem beliebten abendlichem Treffpunkt und Abfahrtsort der Fähren zu Elephanta Island und den sich darauf befindlichen berühmten Höhlen, die bereits zwischen 450 und 750 ausgegraben wurde. Hier kann man steinerne Bildnisse und Geschichten von Brahma, Vishnu und Shiva betrachten.

Hängende Gärten
Die Pherozeshah Mehta Gardens wurden 1881 angelegt. Die hängenden Gärten liegen auf der Spitze des Malabar Hügels. Besonders auffallend sind die kunstvoll gefertigten Hecken, die immer noch in Formen von Tieren geschnitten werden. Von hier oben hat man einen herrlichen Ausblick über die Stadt                                                                                      
Mani Bhavan
In diesem Museum befindet sich das Zimmer, in dem Mahatma Ghandi während seiner Aufenthalte von 1917-34 in Bombay gelebt hat. Hier kann man die Lebensgeschichte Ghandis anhand von Schaukästen, die die wichtigsten Szenen seines bewegten Lebens aufzeigen, verfolgen.

Prince of Wales-Museum
Dieses Museum wurde 1923 zur Erinnerung an den ersten Besuch des damaligen Prinzen von Wales König George V. im Jahr 1905 eröffnet. Hier finden sich eine beeindruckende Sammlung von Kunst, Malerei, Archäologie und Naturgeschichte.

                                                                                                                                                                                     
Türme des Schweigens
Die "Türme des Schweigens" stehen zwar in Bombay, sind jedoch nur für Parsen zugänglich. Die Parsen verehren die Grundelemente, wie Feuer, Wasser und Luft. Diese zu ehren ist ihnen heilig. Im Victoria & Albert-Museum, das sich direkt neben dem Zoo befindet kann man sich anhand einer Nachbildung jedoch eine genauere Vorstellung von den berühmten Türmen machen.

17. Tag Abflug Bombay
Am heutigen Tag ist Zeit für weitere Erkundigungen von Bombay mit dem Reiseleiter oder auch um Einkäufe zu tätigen, wozu sich Bombay ausgezeichnet eignet. Lernen Sie das alte "Tor zu Indien", "Bollywood - die Filmhauptstadt Indiens" und die heutige Wirtschaftsmetropole des zweitbevölkerungsreichsten Landes der Welt kennen. Abends Rückflug von Bombay.

18. Tag Ankunft Frankfurt
Ankunft in Zürich am frühen Morgen und Weiterflug zu Ihrem Flughafen (Düsseldorf, Frankfurt oder München).

Anschlussprogramme:
16. Tag Verlängerung in Goa
Am 16. Tag fliegen Sie von Bombay nach Goa, wo Sie 5 Nächte in einem 4* Hotel übernachten. Genießen Sie die Traumstrände Indiens am Indischen Ozean.

Golden Sands in Goa
Die Strände von Goa zählen zu den schönsten der Welt. Auf über 100 km Küstenlinie am Pazifischen Ozean sind über 20 Strände platziert. Panjim, die Hauptstadt Goas, hat ihren eigenen Strand Miramar Beach. Im Norden von Panjim nahe bei der Stadt Mapuca liegen wie Zwillinge die Strände Calangute Beach und Baga Beach zusammen. Mit ihrem über 7 km langen Abschnitt "Goldenen" Sandes zählen sie mit zu den berühmtesten Stränden Goas. Hier liegt Ihr Hotel Ronil Beach Resort. Für Ausflüge in die nähere Umgebung haben auch oder gerade die weniger bekannten Strände von Goa haben ihre Reize. Hier finden Sie noch einsame Buchten und menschenleere Strände. An anderen Abschnitten herrscht noch der geruhsame Alttag vor. Fischer kleinerer Dörfer fahren wie seit Generationen mit ihren wendigen Booten zum Fischen aufs Meers. Nur vereinzelt begegnen Sie Europäern, die wie Sie die Idylle und Naturbelassenheit suchen und finden.

21. Tag Rückflug
Nach einem letzten Vormittag am Strand, nachmittags Rückflug von Goa nach Bombay. Weiterflug via Wien oder Zürich nach Deutschland.

22. Tag Ankunft Deutschland
Ankunft am Morgen des 22. Tages an Ihren Ausgangsflughaben (Düsseldorf, Frankfurt, München...) in Deutschland.

 

 


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